Doctor Who – what a start!

Confessions first: I’m not a Whovian. At least not if you consider that a fan of the famous BBC series should know all episodes and all connections within the wink of an eye. Not to mention everything that happens behind the scenes and all the rumours that normally come with that. But I always loved sci fic films and series and I grew up with the original Star Trek which hit German telly and made my Saturday afternoons. While the United Federation of Planets has been with me ever since – and Patrick Stewart’s Captain Jean-Luc Picard will always be my Captain – Doctor Who crossed my way only about two years ago.

 

Source: BBC One, my screenshot

The Doctor and Clara in „The Time of The Doctor“. Source: BBC One, Screenshot: pb

 

He was sort of a side kick of my beloved Sherlock, my effort to watch more in the original version and the lovely guys that are my timeline on Twitter. (Thank you for that – and thank you, internet.) So I found four things: Doctor Who is not on regular German telly, and if he was it never has been on a big broadcaster. Watchever  is my friend.  Matt Smith’s Doctor is my Doctor. And I somehow knew a few episodes of David Tennant’s incarnation although I was quite sure that I’ve never saw it before.

And so I cried and laughed and spread my brain to get the meaning of every sentence (and failed very often) and found my way to S8E1 „Deep Breath“. And it was a ride! What a start for the new series! Yes, I wasn’t sure about Peter Capaldi when I first saw him after he became the Doctor. And I’m still not sure if I will love him. But I like him at least. His confusion with his new body, the new face and with the people around him and of course his relationship with Clara – all these aspects are brilliantly played and not ordinary or boring at all. As Sherlock would put it. Well, he wouldn’t watch it, would he? And of course there are villains and monsters and old friends and travelling through time and space. Doctor Who is up for a new age, not better or worse, but darker and simply different. Let’s see how things will be without a bow tie.

 

Matt Smith's Eleventh Doctor leaves his bow tie on the floor of the Tardis in "The Time of The Doctor". Source: BBC One, screenshot: pb

Matt Smith’s Eleventh Doctor leaves his bow tie on the floor of the Tardis in „The Time of The Doctor“. Source: BBC One, screenshot: pb

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Ach ja. Amazon.

Ja, es ist einfach: Mal schnell eben die Internetseite von Amazon aufrufen, ein Buch suchen, anklicken, bestellen, fertig. Und meist bleibt es nicht bei einem Buch. Wenn man schon mal da ist, dann kann man ja auch gleich schauen, ob man nicht noch eine DVD braucht oder eine CD. Oder eine zweites Ladekabel fürs Handy.  Meist kommt die Bestellung innerhalb weniger Tage, manches über Nacht – und meist gibt es nichts zu meckern. Wenn doch, hilft eine E-Mail, die innerhalb eines Tages, manchmal auch schon innerhalb weniger Stunden beantwortet wird. Ja, ich mag Amazon und ja, ich habe auch einen Kindle – bei dem mich immer noch fasziniert, wie schnell ich das gewünschte Buch lesebereit habe.

Muss ich ein schlechtes Gewissen haben?

Warum kaufe ich bei Amazon? Einem Internetriesen, der gerade dabei ist, seine Macht auszuspielen, Verlage und Autoren bei der Suche und den Vorbestellungen zu benachteiligen und der nicht unbedingt ein vorbildlicher Arbeitgeber ist? Aber woher weiß ich, wie der örtliche Buchhändler seine Mitarbeiter behandelt, wie die Verträge zwischen Autoren und Verlagen ausgehandelt werden und wer dabei wen über den Tisch zieht oder auch nicht? Als Kunde kann ich das nicht nachvollziehen – muss ich deswegen ein schlechtes Gewissen haben? Muss ich mich schuldig fühlen, wenn ich den Service von Amazon gut finde und deshalb weiter dort einkaufe?

Ist es nicht einfach so, dass Amazon ziemlich viel ziemlich richtig macht? Angefangen von der übersichtlichen und leichten Kaufabwicklung über die „Empfehlungen-für-Sie“-Links, dem  Auto-Rip-Service (der Lieder der gekauften CDs automatisch in die Cloud hochlädt) bis hin zu der Möglichkeit, E-Books selber zu schreiben und sie weltweit anzubieten. Freilich: es gibt immer noch gute Buchhandlungen, die nicht zuletzt auch dank der Buchpreisbindung und des guten Vertriebswegs Bücher schnell, zuverlässig und zu einem festen Preis bestellen können – das Erlebnis, neue Bücher anzuschauen und durchzublättern gibt’s gratis dazu, genauso wie die Möglichkeit, sich auf der jeweiligen Internetseite umzuschauen und dort zu bestellen.

Letztlich entscheidet der Kunde

Seit Amazon seinen Prime Service umgestellt, den Preis dafür verdoppelt hat und mir – weil Android- und Linux-Nutzerin – es nicht ohne Weiteres ermöglicht, die Videos anzuschauen, mache ich das, was jeder unzufriedene Kunde macht: ich schaue mich nach Alternativen um. Das Gleiche gilt für Bücher, die aus welchen Gründen auch immer nicht bei Amazon gelistet sind oder für Hörbucher. Die Aldiko-Reader-App hab ich schon länger auf meinem Tablet installiert. Amazon mag im Bereich des Online-Handels eine marktbeherrschende Stellung haben. Ähnlich wie sie Microsoft bei den Betriebssystemen hat – jedenfalls wenn man sieht wie viele Rechner nach wie vor mit einer Windows-Version und dem entsprechenden Office-Paket verkauft und eingesetzt werden. Hier wie da gibt es Alternativen. Letztlich aber entscheidet der Kunde, ganz ohne offene Briefe und Petitionen.